So viel zur Planung

Da Caylee im letzten Jahr nicht aufgenommen hatte, brauchten wir uns diesmal keine großen Gedanken um die Verpaarung machen, denn ein zweiter Versuch war geplant. Wir hofften also nun wiederholt auf ihren ersten Wurf nach Mick (Thendara Romeo), welcher uns mit seiner Ausstrahlung und seinem Wesen einfach überzeugt hatte. Also: alles war geplant, kein goßer Aufwand, keine Suche, keine Aufregung, alles easy
... dachten wir zumindest.

Wir trafen alle notwendigen Vorkehrungen und warteten auf Caylee's Läufigkeit.
Ganz vorbildlich begann diese dann am 18.06., und wir starteten alle gesundheitlichen Untersuchungen um festzustellen ob Caylee auch fit für einen Wurf ist: Blutbild, Herpes-Abstrich, Bakterieller Abstrich etc. - alles war tip top und wir machten uns innerlich schon für die Fahrt bereit. Einen Tag vor dem, nach Verlauf der letzten Läufigkeit errechneten Decktermin erfuhren wir dann, dass Mick an einer akuten Prostatitis erkrankt war und somit als Partner ausfallen würde ... der erste Schreck war natürlich riesig – brach doch mehr als kurzfristig unsere ganze Planung zusammen. Doch nach einigen Überlegungen entschieden wir uns kurzfristig zu einer Verpaarung, welche wir ursprünglich erst für einen eventuellen Wurf 2 Jahre später angedacht hatten.
Glücklicherweise waren die Besitzer des erhofften Papa's und auch unsere Hauptzuchtwartin einverstanden (Hier noch einmal ein großes Dankeschön für den schnellen Einsatz), so dass wir uns wenige Tage später auf den Weg nach Borchen machten. Denn dort lebt der aus Kanada eingewanderte Rüde "Russell's Kismet", genannt Eli.
Wir haben Eli's Karriere schon länger im Blick gehabt, ihn aber erst im April diesen Jahres persönlich kennen lernen dürfen und das auch gleich noch auf der Paarsuche, mit deren Ergebnis er zum 'Deutschen Prüfungschampion' gekürt wurde!
Eli hat einfach einen klasse Charakter, er ist nervenstark, gelassen und doch immer voll dabei, er hat einen Hang zum Workaholic und ist immer mit Perfektion und viel Arbeitsfreude in Wald und Feld unterwegs. Doch nicht nur das: er bringt gesundheitlich alles mit was man sich wünscht (HD A1, Clad NN und PRA rcd4 clear) und dann ist er auch noch auf dem Ausstellungsparkett sehr erfolgreich unterwegs und hat mit seinem tollen Aussehen bereits den Titel Deutscher Champion (VDH) erhalten – was will man mehr?

Jetzt wurde es Ernst ...

Am Freitag den 29.06.12 hieß es von Seiten unserer Tierärztin dann: "Voraussichtlich ist Sonntag der geeignete Decktag".
Etwas verunsichert durch Caylee's aufdringliche Art den anderen Mädels gegenüber machten wir uns doch schon am Samstag auf den Weg und platzten mitten in die Vorbereitungen zum örtlichen Schützenfest. Bei dem Ambiente müsste es doch klappen ...
Caylee sah das wohl etwas anders, denn auch wenn sie und Eli sofort aneinander interessiert waren, zu einem Deckakt kam es nicht. Wir bezogen also unser Quartier für die Nacht und hofften auf den nächsten Tag.
Am 01. Juli morgens schien es etwas besser, als am Tag zuvor, die zwei tollten herum und hatten ihren Spaß aber wir warteten vergeblich. Da wir ja hinreichend Erfahrungen mit solchen Aktionen hatten, nahmen wir uns die Zeit und beschlossen es einfach am Abend noch einmal zu versuchen ... und siehe da nach langem Spiel und Hin und Her, der richtige Moment und schon waren die zwei vereint. Nach diesem aufregenden Wochenende fuhren wir also mit der Hoffnung auf unseren E-Wurf nach Hause.

Warten und Erwarten

Wie immer sind die ersten 4 Wochen eine schier endlos lange Zeit: Man hofft, man zweifelt, man bangt und grübelt und die Zeit scheint einfach nicht zu vergehen. Am Tag 28 zeigte Caylee dann erste Zeichen, die untrüglich für eine Trächtigkeit sprechen und so waren wir uns doch nun ziemlich sicher, dass die kleinen E's unterwegs sind.
Am 30.07. war es dann endlich soweit und wir durften die ersten Bilder unserer kleinen E's bewundern. Und sie waren schon so gut zu erkennen, dass wir sogar die Kopfanlage und den Herzschlag ausmachen konnten.
Wir dürfen also gespannt sein auf einen vielversprechenden Wurf, mit von diesen wunderbaren Eltern zu erwartenden, gesunden, wesenfesten, schönen und auch leistungsbereiten Irish Settern.

Vorbereitungen

Nachdem wir nun endlich die Gewissheit hatten, dass unsere E's unterwegs sind, machten wir uns an die Vorbereitungen für unseren Nachwuchs.
Der Wurftermin sollte laut Berechnung auf den 02. September fallen, erfahrungsgemäß liegt er meist etwas vor diesem Datum und so richteten wir uns mit Caylees wachsendem Bauch auf einen größeren Wurf ein.
Caylee ging es wunderbar, sie ließ sich von dem runder werdenden Äußeren nicht einschränken und rannte bis zum Schluß wie wild über die Wiesen und Felder. Wenn also Welpen im Mutterleib seekrank werden können ... unsere E's waren es ziemlich sicher, oder aber sie sind seetauglich.
Natürlich aber kam sie auch auffällig oft zum schmusen und kuscheln zu uns, ließ sich den Bauch kraulen und genoss unsere Nähe.

Die Geburt

Ab dem 28. August wurde Caylee immer wieder mal unruhig. Es hielt nicht an, aber sie grub Löcher im Garten (am liebsten heimlich) und hechelte viel. Wir dachten mehrfach schon, es würde nun langsam losgehen ... und ... nichts!
Donnerstag der 30.08.2012 war dann wieder ein recht ruhiger Tag, vormittags ein langer Spaziergang, nachmittags ein kürzerer und alles schien im normalen Bereich, die Geburt weit weg. Christiane, die Besitzerin von Eli, fragte noch via Internet an, wie es denn aussehen würde: "Heute wäre ein guter Tag für eine Geburt", schrieb sie. Nun ja, es war ihr Geburtstag, also warum auch nicht. Ich antwortete noch: "Caylee lässt sich Zeit", woraufhin die Antwort kam: "Na dann heut abend ab 11Uhr."

Tja, im Nachhinein wollte sie mir nicht näher verraten woher sie das gewusst hat, ein guter Draht zu Caylee oder einfach nur Glück?
Auf jeden Fall wurde Caylee kurz vor 23 Uhr etwas unruhig, wir gingen raus, sie grub weiter an ihrem tiefen Loch und wir gingen wieder hinein. Kaum im Wohnzimmer angekommen, setzte sie sich hin, fiepte und schaute an sich nach hinten.
Das war der ALARM!
Also auf in die Wurfkiste mit uns und Herrchen musste alles vorbereiten: warmes Wasser, Handtücher, Küchentücher, Welpenwaage, Notizblock, Stifte und und und.

Und schließlich war es dann so weit um 23:15Uhr wurde Ena geboren. Dann ging es Welpe für Welpe weiter. Insgesamt brachte Caylee 11 Welpen zur Welt, von denen 1 kleines Mädchen die Geburt leider nicht überlebte. So sehr uns diese Tatsache schockte, die Geburt ging voran und war mit dem letzten Welpen um 5:06Uhr am 31.08. abgeschlossen.

Start ins Leben

Am Vormittag machten wir uns auf den Weg zum Tierarzt um zu schauen, ob wirklich alle Welpen geboren sind und wir keine weiteren Komplikationen zu erwarten hätten. Es war alles im grünen Bereich und so konnten wir beruhigt wieder nach Hause fahren.
Dort angekommen kümmerte sich Caylee sofort liebevoll um ihre Kleinen und sorgte dafür, dass auch alle gut zunehmen. Die Kleinen tranken wie die Weltmeister und schafften es auf diese Weise die übliche erste Gewichtsschwankung zu umgehen und bis auf Einen, (der sein Gewicht aber halten konnte) stattdessen gleich ordentlich zuzunehmen.
2. Tag: Caylee passt mit Argusaugen auf ihre Kleinen auf, auch wenn sie mittlerweile eine (ganz) kurze Gassipause zu genießen scheint, danach aber geht es ganz schnell wieder rein in die Wurfkiste. Darin angekommen hat sie nicht mehr viel Ruhe, denn die Näschen funktionieren schon und Mama ist sofort erkannt! Aber die Kleinen hatten keinen weiten Weg, denn Caylee bemühte sich immer sehr sich ganz nah an sie zu kuscheln. Mittags haben wir uns dann an die Aufgabe gemacht und allen kleinen Damen und Herren Namen gegeben. Am Abend mussten wir erschrocken feststellen, dass Earvin nicht zugenommen hat. Wir sorgten uns sehr um den kleinen Mann und beobachteten sein Trinkverhalten. Die Sterne standen nicht gut für ihn.

3. Tag: Earvin macht uns weiterhin Sorgen, zwar trank er heute morgen kurz, aber er schien nicht so ausdauernd und erfolgreich wie die anderen. Ein Tierarztbesuch brachte uns auch nicht wirklich weiter. Er bekam ein kleines Flüssigkeitsdepot, welches aber schon wieder verschwunden war, als wir zu Hause ankamen. Abends schien er etwas fitter, aber schon jetzt war ein deutlicher Unterschied zwischen ihm und den anderen zu sehen. Und wieder hatte er am Abend nicht zugenommen.

4. Tag: Nachdem wir mit Earvin heute unseren Haustierarzt besucht haben, sah zunächst alles etwas besser aus. Schon vorher hatte er recht ausdauernd getrunken und die Infusion schien ihm zu helfen. Zusätzlich hatten wir ihm gestern schon die Rotlichtlampe zur Unterstützung hingestellt und so pendelte er fleißig zwischen dieser und seiner Mama hin und her.
Eigentlich sah alles nach einem bergauf aus ... doch kurz vor 18Uhr entdeckten wir ihn unter der Rotlichtlampe liegend, ohne jeden Herzschlag! Wir waren so geschockt und frustriert, hatten natürlich auch Sorge um die anderen Kleinen, schließlich hätte es auch ein Infekt oder ähnliches sein können.
Doch die Anderen hatten weiter zu genommen und schienen gesund fit und munter.
Warum auch immer Earvin's Zeit bei uns so früh zu Ende war, wir wissen es nicht, und trauern um einen kleinen Schatz, den wir nicht einmal richtig kennenlernen konnten.
14. Tag: Alle Neun haben sich super entwickelt, ihr Geburtsgewicht nun mehr als verdreifacht und alle kleinen Äuglein geöffnet um endlich wirklich einmal in das Licht dieser Welt zu schauen. Seit 3-4 Tagen stellen sich die Mäuse schon auf ihre vier Beinchen und watscheln zur Mama, wenn die auch nur die Füße in die Wurfkiste setzt. Wenn es ums Futter geht, kann es nicht schnell genug sein. Auch die erste Wurmkur musste rein, widerwillig und verhasst ... doch das geht nun im 2 Wochentakt!
21. Tag: Seit 2 Tagen nun ist die Wurfkiste geöffnet und was soll man sagen: die Kleinen haben innerhalb von 20 min ihren kompletten neuen Auslauf erobert, gar keine Frage, dass es an der Zeit war die Tür zu öffnen. Außerdem gab es heute auch die erste Mahlzeit: Lecker Fleisch, damit wir Caylee etwas entlasten.

28. Tag: Die Kleinen entwickeln sich prima!
In den letzten Tagen haben wir den Kleinen die ersten Spielsachen angeboten ... Stück für Stück kommen nun immer neue Spiel- und Spaßgeräte hinzu und auch frische Luft haben die Kleinen schon schnuppern können. Nun geht es also auch damit los Ihnen beizubringen, dass die Geschäfte möglichst draußen erledigt werden. Auch die Zähne sind nun durch und so sieht man durchaus öfter mal den Einen am Anderen kauen - noch tut es nicht wirklich weh. Am schönsten aber ist es, wenn sie versuchen zu rennen und nach dem ersten Sprung das Gleichgewicht verlieren und sich dann durch die Gegend kugeln.
Kurzum, sie sind putzmunter und haben ihren Spaß mit sich und auch mit uns und wir mit ihnen. Der wichtigste Pol in ihrem Leben ist vorerst aber noch immer Mama Caylee, die als Kuschel- und Spielpartner dient, aber eben auch noch einen großen Teil der Ernährung übernimmt.
35. Tag: Sie laufen, rennen, spielen Anspringen und beißen sich. Seit ein paar Tagen gibt es nun regelmäßig 5 Mahlzeiten auch wenn sie natürlich immer noch gern bei Mama Caylee trinken. Im Garten toben die Kleinen schon wie die Wilden und es wird nicht mehr lange dauern, dann laden wir sie regelmäßig für Ausflüge ins Auto, um ihnen weitere Eindrücke zu bieten. Das erste Spielzeug wird schon fleißig durch die Gegend geschleppt, der Tunnel war innerhalb weniger Minuten erobert und wird nun begeistert in die Spiele eingebaut. Ist ein neues Objekt ausreichend erkundet kommt nun bald auch das nächste dazu ... das Bällebad steht schon bereit.
42. Tag: Die Kleinen entwickeln sich wirklich super, sie spielen und toben schon richtig wild, proben ihre Kraft und ihre Zähnchen an allem was sich bietet. Stück für Stück haben sie sich jetzt unseren ganzen Garten erobert und wir beginnen zu retten, was noch zu retten ist, vor den kleinen wilden Zähnen und vielen Hundefüßchen. Sie lieben ihren Tunnel, der nun nach draußen verlagert wurde. Dafür gibt es innen jetzt ein Bällebad, in dem es immer wieder einmal kleine Leckereien zu finden gibt.
Immer wieder reichen wir nun auch einfach mal rohes Obst und Gemüse, zum Spielen und Knabbern wird das Angebot auch gern angenommen. Das Fressen ist eh sehr beliebt und die kleinen Bäuchlein sind danach angemessen rundlich. Schließlich braucht man ja auch eine Menge Energie für die nächste Toberunde! Gestern haben wir es dann gewagt und samt Mama und Tante Klärchen alle neun ins Auto geladen ... ein bisschen komisch war es wohl schon, aber Klärchen hat alle beruhigen können. Nach einer kurzen Fahrt haben wir die Mäuse alle ausgeladen und ihnen einmal gezeigt, dass die Welt noch unvorstellbar viel größer ist als das was sie bisher gesehen haben. Mutig und neugierig haben sie die Herausforderung angenommen die Umgebung zu erkunden und der ein oder andere hat schon angefangen kleinere Stücke der restlichen Maisstangen herumzutragen. Wieder zu Hause angekommen haben sich alle aneinander gekuschelt um die neuen Erlebnisse im Traumland zu verarbeiten.

49. Tag: Die Neun werden immer frecher und hängen uns nun fest am Hosenbein, sobald wir mit ihnen im Garten sind. Die Reizangel mit Federn oder Hasenfell ist hochinteressant und so manch einer macht daran seine ersten Vorstehansätze.
Mittlerweile fordern sie ihre tägliche Autofahrt schon ein, indem sie bellend und jaulend am Tor stehen, wenn die Zeit naht. Und es ist wahrlich ein traumhafter Anblick 9 muntere Welpen, Mama Caylee und Klärchen über die Felder oder durch den Wald flitzen zu sehen!

Der Tierarztbesuch

Da wir unsere Kleinen nach Möglichkeit noch tätowieren lassen, muss die Tierarztangelegenheit stattfinden, bevor sie 8 Wochen alt sind. Also hatten wir rechtzeitig einen Termin gemacht und uns am Dienstag den 23.10.2012 auf den Weg gemacht. Selbstverständlich wurde jeder Einzelne eingehend untersucht, für gesund befunden, daraufhin geimpft und anschließend gechippt und tätowiert. Die ganze Aufregung sorgte für müde Äuglein und bald auch für einen guten Schlaf, um das Erlebte zu verarbeiten.

Die Wurfabnahme

Am 28.10.2012 wartete bereits die nächste vorerst aber auch letzte Herausforderung auf uns und die Kleinen: Unsere Zuchtwartin: Gegen Mittag wurden Frau Schnadinger und ihre Begleitung freudig von unseren 4 Damen (einschließlich Klärchen) begrüßt, auch die Kleinen freuten sich über den Besuch und beschnüffelten interessiert die neuen und fremden Gerüche..
Nachdem sie sich einen Eindruck von unserer Aufzuchtstätte verschafft hatte, wurde auch hier noch einmal jeder Welpe unter die Lupe genommen, die Chipnummern wurden mit den Akten verglichen und alle Welpen auf Mängel hin untersucht. Frau Schnadinger schaute sich natürlich auch Caylee näher an um zu erfahren ob es ihr auch unter den gegebenen Umständen gut ginge. Und als sie dann das entsprechende Formular ausfüllen wollte, schaute Caylee ihr kritisch über die Schulter. Schon bald darauf machte sich unsere Zuchtwartin, soweit ersichtlich, zufrieden auf den langen Heimweg. Immerhin haben wir eine vorzügliche Zuchtstättenbewertung erhalten und nur einen kleinen Nabelbruch zu verzeichen, ansonsten sind unsere Kleinen für tiptop befunden worden..
Die Papiere für unseren Nachwuchs haben wir nun auch vorliegen, die Startsets warten schon und somit ist für den Auszug auch schon fast alles bereit.

Elvy - Eireann (vorn) - Ena - Eean (vorn) - Edan - Eoghan - Eolann - Emmet - Eilis

Abschied

Unglaublich, die Zeit verging wie im Fluge, sie war manchmal anstrengend vor allem aber wunderschön. Doch nun ist es an der Zeit und unsere kleinen E's verlassen so nach und nach unser Haus. Jeden Einzelnen haben wir liebgewonnen, geknuddelt und bespielt, wir haben uns von ihnen küssen und beißen lassen, haben mit ihnen geschimpft und sie gelobt, sie vor neue Aufgaben gestellt und ihnen neue Möglichkeiten geboten und ihnen somit hoffentlich all das mit auf den Weg gegeben, was für ihr zukünftiges Leben wichtig ist. Wie ihr Weg nun weiter geht, liegt in den Händen der neuen Besitzer, die die Kleinen in ihr Leben integrieren werden, damit sie zu gesunden freundlichen, wesensfesten und lieben Irish Red Settern heranwachsen.



Russel's Kismet (Eli)
Russel's Kismet (Eli)
E-Wurf-Welpe
Die Welpen
Eyecatcher Caylee of wineyard
Eyecatcher Caylee of wineyard